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Lea Fröhlich

Lea Fröhlich, Jahrgang 2000, wechselt eher selten das Programm von Lightroom oder Spark zu Word. Wenn sie dann doch mal zur Feder greift, geht es meist um Themen rund um die LGBTQIA+ Community. Ihr eigentlicher Platz ist und bleibt jedoch hinter der Kameralinse, was die anderen Otter*innen gerne ausnutzen.

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#Teachout: Queer in der Bildung

Kondome über Holzpenisse oder Gurken ziehen, verlegenes Kichern, wenn das Wort „Sex“ fällt, und ein „Ach, ihr kennt euch damit schon aus, passt einfach auf“ des Biolehrers, als Sexualkunde auf dem Tagesprogramm stand – das war alles, was ich in meiner Schulzeit mit auf den Weg bekommen habe, wenn es um sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt ging. Von Lehrkräften, die offen nicht-cishetero waren und die ich mir als Vorbilder hätte nehmen können, keine Spur.

Über Flanellhemden, Anzüge und Rüschenblusen – wie aus uncool cool wurde

Weite Jeans, Röcke, übergroße Hemden, Rüschenblusen, Anzüge, High Heels und vielleicht eine schicke Kurzhaarfrisur. Alle Menschen können mittlerweile tragen, worin sie sich wohlfühlen und mit ihrem Kleidungsstil die Grenzen zwischen dem, was vom Großteil der Gesellschaft leider immer noch mit männlich oder weiblich konnotiert wird, herunterbrechen und verschwinden lassen.

OTTCasts: Talking Derry Girls

In unserer Reihe stellen wir euch die liebsten Podcasts unserer Redaktion vor. Heute präsentiert euch Lea: Talking Derry Girls.