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OTTCasts: Talking Derry Girls
Dunkel Hell

OTTCasts: Talking Derry Girls

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  • In unserer Reihe stellen wir euch die liebsten Podcasts unserer Redaktion vor. Heute präsentiert euch Lea: Talking Derry Girls.

Eine Stadt in Nordirland Anfang der 1990er Jahre. Fünf Jugendliche versuchen einfach nur, ihr Teenagerleben zu genießen. 25 Jahre später stehe ich in ebendieser Stadt, Derry, vor einem großen Wandgemälde mit den Gesichtern von ebendiesen Jugendlichen. Damals wusste ich noch nicht viel über die Serie „Derry Girls“, aber nach einem halben Jahr auf der grünen Insel habe ich mich pudelwohl gefühlt. Und so geht es mir auch mit dem Podcast: Ich kann es kaum erwarten, wieder ins Flugzeug zu steigen und irische Luft zu schnuppern.

You’re a Derry girl now!

Die erste Frage, die ihr euch wahrscheinlich stellen werdet: Sprechen die Moderatorinnen Englisch oder eine Fantasiesprache? Aber lasst es euch gesagt sein: Auch, wenn ihr euch an den Akzent gewöhnen müsst, es lohnt sich! Jeanie, Marie-Louise und Pauline nehmen uns mit auf eine Reise. Eine Reise durch die einzelnen Folgen der Serie „Derry Girls“, aber auch durch Leben in Derry. Die Situation in Nordirland Anfang der 1990er-Jahre war angespannt und von Konflikten zwischen Katholik*innen und Protestant*innen geprägt. Trotzdem schaffen die drei Moderatorinnen es nicht nur, uns ihre Gefühle zu der Zeit zu erläutern, sondern auch, uns die schönen Seiten Derrys näherzubringen.

Wir erfahren alles über Big Bowls, Beziehungen zwischen Derry Girls und English Fellas und die Stadt Derry. Das sagt euch jetzt vielleicht noch nichts – aber ein paar Folgen dieses OTTcasts wirken Wunder. Wer also denkt, Irland sei nicht mehr als Schafe und grüne Wiesen liegt total daneben. Das wird euch in bis jetzt 14 Folgen klargemacht, in zwei davon sogar von Lisa McGee selbst, die die Serie kreiert und geschrieben hat.

Für Fans von „Derry Girls“, Netflix-Behind-the-Scenes und natürlich Irland

Das gewisse Etwas: Persönlichkeit. Eigentlich geht es ja um eine Serie, aber es fühlt sich eher an, als ob wir Zuhörer*innen auf einmal Teil einer irischen Familie sind.

Von Drei Journalistinnen aus Derry für alle, die sich vom Derry-Akzent einlullen lassen, tiefe Einblicke in irisches Leben erfahren und während der Pandemie einfach mal weg wollen – zumindest im Kopf

Folgendauer: zwischen 50 Minuten und 1 Stunde 20 Minuten.

Hier könnt ihr in die neueste Folge reinhören:

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